Zwei Anbieter stehen nach Verivox-Angaben dabei ganz oben auf der Liste: die Stadtwerke Herne (Nordrhein-Westfalen) und die Vereinigten Stadtwerke in Schleswig-Holstein. In Herne müssen die Kunden des Unternehmens rund 31 Prozent mehr bezahlen (392 Euro jährlich) - der höchste prozentuale Anstieg bundesweit.
Im Norden Deutschlands werden die Verbraucher 30 Prozent (396 Euro jährlich) tiefer in die Tasche greifen müssen. Den geringsten Preisanstieg verzeichnet Verivox bei den Stadtwerken Hockenheim in Baden-Würtemberg, die ihren aktuellen Gaspreis um etwa 1,3 Prozent, also etwa 17 Euro pro Jahr, erhöhen werden.
Verbraucher sind den Gaspreisen ausgeliefert Die Verbraucherzentrale in Berlin kritisiert den fehlenden Wettbewerb auf dem Gasmarkt. „Der Verbraucher ist den Gaspreisen hilflos ausgeliefert“, sagt der Energieexperte Holger Krawinkel. Der Markt sei zu undurchsichtig. Ein Preisvergleich durch den Kunden sei kaum möglich, der Wechsel des Versorgers beinahe unmöglich, weil in vielen Gebieten kein Konkurrenzanbieter gebe, kritisiert der Experte.
Quelle: Wirtschaftswoche

Als nach wie vor günstigste Alternative bietet sich HEIZÖL an. Heizöl war in den vergangenen Jahren, bis heute die stets günstigste Alternative, um das Eigenheim zu heizen. Der Verbraucher bestimmt das Kaufdatum und die Menge, hieraus ergeben sich enorme Vorteile, die sich auf den Durchschnittspreis deutlich auswirken.